Stellenausschreibung Schulsozialarbeit in Reichenbach

Wir suchen zum 01. Januar 2020 eine Kollegin/ Kollegen für Schulsozialarbeit mit 30 Wochenstunden, in Reichenbach im Vogtland. Die Mindestqualifikation ist staatlich anerkannte(r) SozialarbeiterIn (Bachelor of Arts).

Das Anforderungsprofil umfasst folgende Aufgaben;

– Integration von Kindern / Jugendlichen in der Schule und in ihrem sozialen Umfeld (auch berufliche Orientierung) wirksam fördern (Partizipation)
– Ausgrenzungsprozessen entgegenwirken
– Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes
– Stärkung von Selbstwirksamkeit
– Schaffung positiver Lebensbedingungen für jungen Menschen und ihre Familien
– Förderung des Schulerfolgs
– Vermittlung von Problemlösungsstrategien
– Förderung sozialer Handlungskompetenz
– Förderung und Stärkung der Eigenverantwortung, der Selbstständigkeit und Eigeninitiative als auch Verantwortung und Mitbestimmung
– Mobilisierung psychosozialer Ressourcen
– Auseinandersetzung mit individuellen, sozialen und strukturellen Krisen (Konsens durch Kooperation)
– Förderung von Gemeinschafts- und Konfliktfähigkeit
– Anbieten außerunterrichtlicher und außer-familiärer Erfahrungsfelder
– Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und Hilfen beim Übergang in den Beruf
– Mitgestaltung des Lebensortes Schule
– Einzelhilfe und Beratung in individuellen schwierigen Situationen mit Blick auf Ressourcen
– Sozialpädagogische Gruppenarbeit und Projekte
– Vernetzung und Gemeinwesenarbeit
– Offene Angebote

Wenn du interessiert bist an dieser verantwortungsvollen Aufgabe bewirb Dich bei uns. Wir bieten Dir eine tarifliche Vergütung nach TvöD, 30 Tage Urlaub, Weiterbildung und einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Selbstverständlich sind unsere Kolleginnen ausgesprochen fair und freundlich im Umgang miteinander. Bei Deiner Arbeit kannst Du auf die Fachkenntnisse der Kolleginnen zurückgreifen und erhältst Unterstützung bei der Bewältigung Deiner Aufgaben.

Vergütung: nach TvöD, SuE 11b

Bewerbungen bitte ausschließlich per email an: maik@jz-jam.de

Triologie Mobile Jugendarbeit — FFW-Fest

Aller guten Dinge sind drei!
Zum Feuerwehrfest am 15.09.2019 stellten wir unseren Vereinsbus auf den Skaterplatz und waren als Ansprechpartner des Vereins und der Mobilen Jugendarbeit vor Ort.
Begonnen mit einem Festumzug verschiedener Feuerwehrfahrzeuge und zwei abschließenden Schalmei-Chören wurde das fest von vielen Jugendlichen, Kindern, Eltern und Großeltern besucht.

Auch dieses Wochenende dürfen wir uns für die tolle Zusammenarbeit bedanken!

Jährliches Kreiselfest mit vielen Besuchern!

Mit dem 08.09.2019 startete das Kreiselfest in die nunmehr dritte Runde!

Ein buntes Potpourri bestehend aus verschiedenen Akteuren gestalteten einen bunten Familientag am Lengenfelder Kreisel.

Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, dem städtischen Museum, dem DRK, dem Tischtennis und Handballangebot, dem Kids Club, der EFG Lengenfeld, der Sparkasse, den einzelnen Flohmarkständen, Clown Fridolin, sowie ein großes Getränke- und Speiseangebot ermöglichte es, dass für jeden etwas dabei war.

Neben diversen Informationsmaterialien präsentierten wir uns, vertreten durch Lisa Klose von der Mobilen Jugendarbeit, mit Henna-Tattoos und unserer vereinsinternen Hüpfburg.

Unser Kreiselfestangebot Henna wurde super angenommen!
Alle Anderen durften sich an der Hüpfburg austoben

Radwegfest 01.09.2019

25 Jahre Heinsdorfergrund. Unsere Lisa Klose von der Mobilen Jugendarbeit war am Sonntag in Heinsdorfergrund in der Nähe des Fußballplatzes mit Jugendlichen vertreten.

Fleißig wurden vorher kostbare Schätze gesammelt und zum 01.09.2019 als Tombola mit einem Los für mindestens 1 € gespendet.
Gesammelt haben die Jugendlichen selbst, deren Eltern, Geschwister und Mitarbeiter des Vereins für offene Jugendarbeit e.V..
Der SpVgg leihte uns ihre mobile Fußballtore, sodass die vorbeikommenden Fahrradfahrer sich beim Fußballspiele etwas die Beine vertreten konnten.

Wir bedanken uns bei der Gemeinde Heinsdorfergrund und dem SpVgg für die angenehme Zusammenarbeit!

der diesjährige Flyer
Die letzten Handgriffe
Beinah fertig eingerichtet

JAM reloaded 2.0!

Kleiner Rundgang durchs neu umgebaute JAM gefällig?
Wer die Tatsachen lieber gern „live und in Farbe“ sehen möchte, besucht uns einfach Dienstag – Freitag von 13.00-19.00 Uhr oder Sonntag von 12.00-18.00 Uhr in der Dammsteinstraße 44 Reichenbach.

Dank Aktion Mensch konnten wir den Umbau erst verwirklichen und bedanken uns noch einmal auf diesem Weg dafür!

Willkommen!Der Eingangsbereich
Billard und Tischtennis oder doch nur Chillen?
Für die Mädels haben wir einen gemütlichen Raum gezaubert!
Der Jungsraum mit Wii-Spielekonsole

Statement zur Pressemitteilung des AJZ aus Chemnitz

Bestürzt haben wir die Pressemitteilung des AJZ e.V. zur Kenntnis genommen. was kaum möglich schien ist nun doch erstmalig eingetreten. Die Chemnitzer CDU verbündet sich mit den Feinden der liberalen Demokratie und hebelt quasi im Handstreich grundlegende demokratische Prinzipien, oder besser gesagt Grundlagen, aus. In Chemnitz wird nicht mehr die Mehrzahl der Träger der freien Jugendhilfe repräsentiert, sondern die Jugendhilfelandschaft soll bestimmt werden durch Personen die sich auf einen kleinen Interessensbereich konzentrieren. Bemerkenswert ist die Verteilung der Sitze im Jugendhilfeausschuss. Schaffen es gleich Drei kirchliche Vertreter in den JHA, was noch zu tolerieren ist, finden sich dann gleich Zwei Vertreter EINER Organisation dort ebenso wieder. Dieser Vorgang ist nicht nur bemerkenswert sondern weckt ernsthafte Zweifel am demokratischen Gestaltungswillen von Chemnitzer CDU Politikern, denen es leicht fällt sich für ihre Interessen der Stimmen von AFD und Pro Chemnitz zu bedienen. Das sich die FDP da nicht besser verhält lässt tief blicken. Eine breite Vertretung der Chemnitzer Jugendhilfelandschaft wurde dort zu Grabe getragen, möglicherweise im Interesse eigener kleinlicher und peinlicher Vorstellungen von Demokratie. wohin Monokulturen führen kennen wir nicht nur aus der Agrarwirtschaft sondern bereits aus Zeiten der DDR. Hat die Chemnitzer CDU etwa vor die sozialistisch christliche Einheitspartei Deutschlands ins Leben zu rufen? Dann wäre die derzeitige Besetzung des JHA der richtige Schritt in diese Richtung.

Auf uns dürfen das AJZ und die anderen Träger der freien Jugendhilfe zählen, wenn wir gebraucht werden.

Bleibt zu sagen, glücklicherweise leben wir in einem Rechtsstaat, so dass das meiste von dem, was sich AFD und Pro Chemnitz so vorstellen wohl eher nicht eintreten wird, sofern sich die Betroffenen nicht scheuen ihre Rechte auch einzufordern und gegebenenfalls zu klagen.